Volksbank Ost

Der Zauber des Erfolges

  • Simply the best. Anfang Mai hat die Volksbank Ost Bilanz gelegt. Kunden, Mitglieder, Mitarbeiter, Aufsichtsrat und Geschäftsleitung freuen sich über ein Top-Ergebnis.

    Bereits im Februar stand fest: "Wir sind die beste Volksbank Österreichs" (gemessen am EGT, Anm. d. Red.), freut sich Vorstand Mag. Elisabeth Fritz-Fraisl und zeigt stolz das T-Shirt, das die Mitarbeiter der Genossenschaftsbank ihr geschenkt haben. Sie haben es mit Kennzahlen bedrucken lassen, die sich gerade in Zeiten wie diesen sehen lassen können: Ertragskraft 1,22 Prozent, EGT 1,45 Prozent und Kernkapital 23,4 Prozent.

    Wie Vorstandskollege Mag. Gottfried Schamschula berichtet, sei das erste Quartal 2015 so erfolgversprechend weitergelaufen. In dieser Zeit hat die die Volksbank Ost bereits wieder 119 Neukunden gewonnen, zum guten Teil durch Weiterempfehlung. Die Kooperation mit der Teambank habe sich bewährt. Vor allen in der Wohnbaufinanzierung hat die Kreditgenossenschaft in den ersten drei Monaten mit Know-how und Beratungsqualität bei den Kunden gepunktet. Zu jedem Abschluss gab es einen Apfelbaum geschenkt: "Ein Apfelbaum zum Lebenstraum". So wird eine noch tiefere Beziehung zu den Kunden hergestellt.

    Für den Vorstand ist klar: Erfolgsträger sind die 89 Mitarbeiter der Bank, die sich um die Kunden im besten Sinne des Wortes kümmern. Die Mitarbeiter sind im Geschäftsbericht ebenso namentlich auflistet wie die Delegierten der Volksbank Ost, Unternehmer und Freiberufler aus der Region.

    Seit 1921 ist die Volksbank Ost eine Genossenschaft, die Geld aus der Region sammelt und Investitionen in ihrem Einzugsbereich ermöglicht. Auch durch die Umgestaltung der Volksbankenstruktur soll sich daran nichts ändern. Die Genossenschaft wird weiter bestehen bleiben und einflussreicher Aktionär, der Bankbetrieb wird abgespalten und in die neu entstehende federführende Volksbank im Osten Österreichs eingebracht.

    Mit der neuen Struktur der Volksbanken konzentrieren sich diese wieder auf ihr regionales Kerngeschäft, "die Volksbanken sind wieder die wohltuende und sichere Alternative zur Globalisierung", betont Schamschula.

    Der Geschäftsbericht wirft auf dem Umschlag die Frage auf: "Warum wir die Zukunft aktiv gestalten". Die Antwort der Volksbank Ost lautet: "Weil wir unsere Kunden, ihr Umfeld und die Wirtschaft achten. Weil wir langfristige Kooperationen durch echte Werte pflegen und unsere Motivation die Zufriedenheit unserer Kunden ist." Für Fritz-Fraisl ist das "der Erfolgszauber der Menschen in der Volksbank Ost".

    Zur Unterhaltung der Gäste hat sie Tricky Niki eingeladen, der Geldscheine durch Zauberei vermehrte und das Publikum mit seinen Kunststücken verblüffte. Der eigentliche Star in Nikis Show war Emil, der vorlaute Drache, dem der begabte Bauchredner seine Stimme verleiht und der immer das letzte Wort hat.

    Foto: Die Vorstände Mag. Gottfried Schamschula und Mag. Elisabeth Fritz-Fraisl mit Tricky Niki (Mitte)