Gruppentag Ware

Ein Abschied und ein Neuzugang

  • Gruppentag Ware

    Am Gruppentag Ware und Dienstleistung, der am 20. Mai stattfand, galt es, einen Vertreter des Verbandsrats der Gruppe Ware zu verabschieden. Gleichzeitig wurde sein Nachfolger bestellt.

    Viktor Majer, Aufsichtsratsvorsitzender der ATP Auto-Teile-Partner, legte sein Mandat aus persönlichen Gründen vorzeitig zurück. Die ihn entsendende Genossenschaft, eine Vereinigung von unabhängigen Einzel- und Großhändlern für Kfz-Ersatzteile, verfügt an ihrem Standort in Amstetten über ein Zentrallager, von dem aus die 37 Verkaufsstellen der Mitglieder täglich mittels Nachtsprung beliefert werden. International ist sie in die GROUPAUTO, eine der größten Einkaufskooperationen Europas, eingebunden.

    In seiner Laudatio würdigte Vizepräsident KR Ing. Wolfgang Maurer den mittelständischen Unternehmer Majer als "gestandenen Genossenschafter", der über 15 Jahre in Spitzenpositionen seiner Genossenschaft die Interessen der Mitglieder und in den letzten vier Jahren auch jene der Waren-, Dienstleistungs- und Produktivgenossenschaften im Verband vertreten hat. Besonders hervorgehoben wurde die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen und vollen Einsatz zu zeigen. Als Dank und Anerkennung wurde Majer das Ehrenzeichen in Gold des Österreichischen Genossenschaftsverbandes verliehen.

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    Einstimmig als Nachfolger bestellt wurde Mag. Alfred Kapfer. Der studierte Betriebswirt ist seit 2006 als Prokurist bei der Elektrofachhändler-Genossenschaft Expert, einer der größten Verbundgruppen Österreichs, tätig. Deren Mitgliedern steht durch die Einbindung der Gruppe in die Expert International mit über 7.400 Fachgeschäften in Europa, den USA, Kanada, Südamerika und Australien eine starke Verbandsmarke zur Verfügung. In Österreich werden über 200 Shops serviciert. Die Philosophie der Gruppe lautet: "Der Mensch steht im Mittelpunkt unseres Denkens und Handelns."

    Fit für seinen herausfordernden Job hält sich Kapfer vor allem durch Sport: Skifahren, Tennis, Golf, Wandern, Mountainbiken. So verwunderte auch sein Statement im Vorfeld der Wahl nicht: "Stürmische Zeiten halten mich nicht von einer Kandidatur ab, ich bin kein Schönwetter-Funktionär."