Volksbank Süd-Oststeiermark

Regionalität ganz groß

  • Die Volksbank Süd-Oststeiermark hat bei ihrer Generalversammlung auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr zurückgeblickt und zugleich eine Vorschau auf die zukünftige Entwicklung des Hauses gegeben.

    In feierlichem Rahmen begrüßten der Aufsichtsratsvorsitzende Wilhelm Totter und der Bankvorstand, Dir. Ing. Herbert Strahlhofer und Dir. Andreas Romirer, die zahlreichen Gäste aus Politik, Wirtschaft, Bildungs- und Vereinswesen - darunter auch ÖGV-Verbandsanwalt Mag. Christian Pomper - sowie Genossenschaftsmitglieder und Mitarbeiter des Hauses.

    Erfreuliches gab es über das abgelaufene Geschäftsjahr zu berichten: Die Bilanzsumme der Genossenschaftsbank lag Ende 2014 bei rund 336 Millionen Euro, das Geschäftsvolumen bei rund 667 Millionen. Besonders die hohe Eigenkapitalausstattung der Volksbank Süd-Oststeiermark als Einzelinstitut sticht hervor: Die Bank weist eine Eigenkapitalquote von fast 18 Prozent auf, womit man weit über der gesetzlichen Quote liegt und eine der eigenkapitalstärksten Volksbanken in ganz Österreich ist.

    Auch in Hinblick auf ihre Ertragskraft ließ die Bank aufhorchen: Im österreichweiten Vergleich liegt die Regionalbank unter den Top Ten aller Volksbanken – wobei Arbeitsprozesse und Strukturen weiter optimiert werden sollen. Dazu die Verantwortlichen: "Diese Zahlen sind ein wertvolles Signal, dass in der Region Erträge erwirtschaftet werden und das Kundenvertrauen auch in turbulenten Zeiten unerschütterlich blieb."

    Neben der Präsentation der Geschäftsergebnisse wurde auch die zukünftige Entwicklung des Hauses beleuchtet: Die geforderte Neuorganisation des Volksbanken-Verbundes will auch die Volksbank Süd-Oststeiermark durch laufende Umstrukturierungen unterstützen. Dazu Vorstand Strahlhofer: "Als finanzieller 'Nahversorger' der Süd-Oststeiermark verfügt die Volksbank über ein dichtes Netz von neun Geschäftsstellen. Mit diesen Filialen sind wir dort, wo auch unsere Kunden zu Hause sind. Die Spareinlagen kommen aus der Region, und das Geld bleibt aufgrund der regionalen Kreditvergaben auch dort."

    Aber auch die Entwicklung der jeweiligen Region wird im Rahmen des selbst gestellten Förderauftrages der Genossenschaft aktiv betrieben; Institutionen und Vereinen wurden maßgebliche Unterstützungen zuteil. Dies hob besonders auch der Hartberger Bürgermeister Karl Pack hervor, der dafür dankte und betonte, dass besonders in der Volksbank die Vertrauensbasis zwischen den Kunden und ihrer Hausbank stimme.

    Mit Blick auf die aktuellen Veränderungen der Bankenlandschaft formulierte Aufsichtsratsvorsitzender Totter: "Die Volksbanken haben sich seit ihrem Bestehen immer wieder verändert. Und genau das ist unsere Stärke - denn nur, wer sich laufend an veränderte Rahmenbedingungen anpasst, hat Erfolg!"

    Foto v. l. n. r.: Dir. Andreas Romirer, AR Hermann Lind, Verbandsanwalt Mag. Christian Pomper (ÖGV), AR-Vorsitzender Wilhelm Totter, Dir. Ing. Herbert Strahlhofer