Volksbank Salzburg

Einstimmiges Votum für Fusion

  • Die Genossenschaftsmitglieder der Volksbank Strasswalchen-Vöcklamarkt-Mondsee und der Volksbank Salzburg haben in ihren Generalversammlungen jeweils einstimmig für den Zusammenschluss votiert. Damit vereinigen sich zwei erfolgreiche und kerngesunde Volksbanken, die künftig mit ihrem Filialnetz als Volksbank Salzburg eG ihr vergrößertes Einzugsgebiet betreuen werden.

    Die vereinigte Volksbank kann eine Bilanzsumme von rund 2,4 Milliarden Euro vorweisen, 40 Geschäftsstellen, 452 Mitarbeiter, sowie eine Eigenmittelquote von stattlichen 18,51 Prozent der Bemessungsgrundlage, die weit über dem gesetzlichen Erfordernis liegt. Beide Institute ergänzen sich gut: Strasswalchen-Vöcklamarkt-Mondsee gilt als besonders einlagenstark, Salzburg als ausleihungsstark.

    Mit dieser Verschmelzung wird ein Teil des Restrukturierungskonzeptes umgesetzt. In der Folge sind auch die Fusionen mit den Volksbanken Bad Goisern, Steirisches Salzkammergut und Oberndorf geplant.

    Die Volksbank-Kunden werden wie bisher von ihren Kundenberatern in den Geschäftsstellen vor Ort serviciert, wenn auch die Verwaltungszentrale künftig in Salzburg sein wird. "Damit ist die Volksbank für die Zukunft noch besser aufgestellt und für die immer aufwendiger werdenden regulatorischen Anforderungen vorteilhaft organisiert, um auch für künftige Herausforderungen wettbewerbsfähig zu sein", heißt es in einer Aussendung.

    Foto v. l. n. r.: KR Simon Kornprobst (AR-Vorsitzender), KR Ing. Gallus Pesendorfer (stv. AR-Vorsitzender, beide Volksbank Strasswalchen-Vöcklamarkt-Mondsee ), Dr. Roland Reichl (AR-Vorsitzender Volksbank Salzburg), Gen.-Dir. Dr. Walter Zandanell, Vorst.-Dir. Dr. Andreas Hirsch (beide Vorstand Volksbank Salzburg), Dir. Gottfried Hemetsberger, Dir. Kurt Kreil (beide Vorstand Volksbank Strasswalchen-Vöcklamarkt-Mondsee)